Mittwoch, 13. Januar 2016

Möhrenkuchen

 


Mein ganz persönlicher Klassiker - geht immer, klappt immer, schmeckt immer!

Beim Hochladen der Bilder ging mir folgende Frage aber nicht aus dem Kopf:
Wie heißt es denn nun?
Möhren- oder Karottenkuchen?
Google spuckte mir sehr schnell diese Seite mit einer tollen Grafik aus und ich stellte fest das ich als "Schwarzwälder" wohl eher "Gelbe Rübe" oder "Karotten" sagen müsste, aber irgendwie war mir das dann doch fremd und ich blieb bei meiner "Möhre" :)
Wobei mir "Rüblikuchen" auch wirklich sehr gefällt!

Wie auch immer: er ist fantastisch saftig und lecker - und deshalb halte ich Euch natürlich aus das Rezept nicht vor


Für einen flachen Kuchen in einer 26er Form braucht ihr:


* 4 Eier
* 250 g geriebene Möhren ( ca. 6 Stück)
* 200 g gemahlene Haselnüsse
* 150 g Puderzucker
* 30 g Speisestärke
* wahlweiße 1-2 EL Rum

Für einen leckeren und wunderbar dazu passenden Guss kann Puderzucker mit Zitronensaft gemischt werden oder ihr nehmt wie ich hier einfach weiße Kuvertüre

Zunächst den Backofen auf 180 °C Ober-  und Unterhitze vorheizen und die Springform fetten und den Boden mit Backpapier auslegen

Nun müssen die Möhren geschält und auf 250 g gerieben werden.
Die Eier trennen, das Eiweiss steif schlagen und zur Seite stellen.
Das Eigelb zusammen mit dem Puderzucker und der Speisestärke (sowie wahlweise dem Rum) schaumig schlagen. Nun die Möhren und die gemahlenen Haselnüsse zugeben und auf niedriger Stufe rühren. 
Das Eiweiß vorsichtig aber gründlich unterheben und in der vorbereiteten Springform 35-40 Minuten backen (unbedingt mit einem Zahnstocher eine Garprobe machen)

Komplett abkühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen

Zur Deko habe ich einfach eine geschälte Möhre durch einen großen Anspitzer gedreht :-)


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